A-Jugend wird Handballmeister

SOUVERÄNER SIEG: Mit 38:29 schickte die zweite Mannschaft der HSG Mörfelden-Walldorf (das Foto zeigt Stefan Eck) die SKV Büttelborn II vom Feld. (Foto: Friedrich)

HSG Mörfelden-Walldorf. HSG Mörfelden/Walldorf – HSG Bensheim/Auerbach 27:38 (14:23).
Am Sonntagabend war in der heimischen Kurt-Bachmann-Halle die HSG Bensheim/Auerbach zu Gast. Nachdem in den letzten Wochen immer wieder die Defensive ein Manko der Mörfelden-Walldorfer war, lag im Training der Fokus auf der Abwehrarbeit. Entsprechend zuversichtlich gingen die Hausherren in die Partie. Schnell zeigte sich jedoch, dass die Doppelstädter die Leistung vom Training nicht umgehend abrufen konnten. Zwar spielte man zu Beginn der ersten Hälfte noch auf Augenhöhe, geriet dann aber bereits früh mit sechs Toren in Rückstand.

Diesen bauten die Gäste bis zum Abpfiff der ersten Spielhälfte zu einer neun-Tore-Führung aus (14:23). Hierbei profitierten sie maßgeblich von den technischen Fehlern der Hausherren, welche zuverlässig mit einem schnellen Tor bestraft wurden.
In der zweiten Hälfte spielten die Hausherren konzentrierter, die Defensive ließ deutlich weniger zu und auch im Angriff wurde jetzt mit mehr Bewegung gespielt, sodass sich nach der Pause ein deutlich ausgeglicheneres Spiel zeigte. Den Rückstand der ersten Halbzeit konnten die Doppelstädter jedoch nicht mehr egalisieren. Am nächsten Sonntag ist die erste Männermannschaft der HSG zu Gast bei der TG Biblis.
HSG Treffer: Jascha Urbanski (4), Philip Grundheber (8), Frank Lingenberg (5), Jonas Kämmerer (3), Danilo Jaksic (3), Stuart Jobson (3/2).
HSG Mörfelden/Walldorf II – SKV Büttelborn II 38:29 (20:15).
Die Zweite Mannschaft der HSG traf auf SKV Büttelborn II – ein unorthodox spielender Gegner, gegen den das Hinspiel unentschieden endete.
Die HSG startete konzentriert und ging schnell in Führung. Über eine gut gestaffelte Defensive zog das Team um Coach Dirk Schöneberger das gewohnt schnelle Spiel auf und ging mit 6:2 in Führung. Büttelborn reagierte und nahm nach zehn Minuten die beiden HSG-Halben kurz. Trotzdem blieb die Offensive stark, was der Halbzeitstand von 20:15 deutlich machte. 15 Gegentore sind gegen einen nicht überragenden Gegner aber entschieden zu viel.
In der zweiten Halbzeit blieb Büttelborn bei der offensiven Deckung und konnte damit lange Zeit den Fünf-Tore-Abstand halten. Mit zunehmender Spieldauer zahlte sich das intensive Training der Mannschaft aus und angetrieben vom starken Thorsten Ackermann und Stefan Eck sowie vom groß aufspielenden Torsten Krieg setzte sich die M2 immer weiter ab. Am Ende stand ein nie gefährdeter Sieg mit 38:29.
Für die HSG spielten: Matthias Ehmler, Patrick Hunger (beide im Tor), Thorsten Ackermann (5/1), Thorsten Christoph (2), Stefan Eck (6), Tim Geiß (2), Klime Gjorgjieski (4), Yannick Harbrucker, Gernot Kornhuber (4), Torsten Krieg (5), Ulrich Mäder (1), Roger Neu (5), Bastian Ollschewski (3), Thomas Sohlleder (1). Zum nächsten Spiel tritt die M 2 am 13. März beim SVC Gernsheim 2 an.
Männliche A-Jugend: HSG Mörfelden/Walldorf – TuS Griesheim 34:20 (18:9).
Die männliche A-Jugend der HSG Mörfelden/Walldorf wurde am vergangenen Sonntag Meister in der Bezirksliga A-Nord. Mit 18:2 Punkten setzte sich die HSG gegen die JSG Darmstadt/Eberstadt, die Punktgleich waren, mit einem besseren Torverhältnis (+ 41Tore) durch. Vor dem endgültigen Ergebnis mussten die Jungs der HSG noch gegen den TuS Griesheim antreten.
Die Trainer erinnerten die Spieler vor der Partie daran, den Gegner ernst zunehmen. Diesmal kamen die Jungs besser ins Spiel als die letzten Wochen zuvor und schnell stand es 1:0 für die HSG. Griesheim konterte aber mit zwei Toren in Folge über rechts außen. In der 6. Spielminute startete dann allerdings der HSG Tor-Express.
Über ein 2:2 zum 9:2 bis zur 12. Spielminute und nach zehn torlosen Minuten für den Gegner zum 9:3 konnte man sich schon einmal ein gutes Stück absetzen. In die Halbzeit ging es mit einer passablen 18:9-Führung.
In der Pause wurde die hohe Fehlerquote durch die Trainer angesprochen. Aber wie auch in den letzten Spielen kamen die Gegner besser motiviert aus der Kabine. Die eigene Fehlerquote wurde leider beibehalten. Trotzdem baute die Mannschaft den Vorsprung kontinuierlich aus und gewann das Spiel trotz der technischen Fehler deutlich mit 34:20. Fazit: Zu viele technische Fehler, die in der kommenden Saison nicht mehr vorkommen sollten. Diese Fehler müssen durch viele Trainingsstunden reduziert werden, wenn die männliche A- Jugend die BOL erreichen will. Ein Dank geht an Hendrik Lang, der für den verletzten Philipp Freitag am Kreis eingesprungen ist.
Es spielten: Jerome Ortlepp (Tor), Frederik Fischer (3), Klime Gjorgjieski (3),Raik Rahm(2), Nick Glotzbach (2), Luis Meister (2), Hendrik Lang (1), Ferdinand Fischer (7), Leon Wedel (3), Luca Beyermann (5), Jonas Kämmerer (6).
Männliche D-Jugend: SG Arheilgen – HSG Mörfelden/Walldorf  13:13 (10:3).
Eigentlich startete das Spiel der HSG D-Jugend in Arheilgen ganz gut, denn auf der Anzeigetafel stand schon ein 1:0. Leider war es nur ein technisches Problem.Die Arheilger spielten mit nur fünf Feldspielern, die allerdings in der ersten Halbzeit ihre Körpergröße nutzten und Beweglichkeit zeigten. Immer wieder hinterliefen sie die Abwehr und fingen die hohen Anspiele. Auf der anderen Seite schienen die HSGler zu denken, dass es gegen fünf Spieler doch sehr einfach gehen müsste. Folgerichtig dauerte es zehn Minuten, bis Nico das erste Tor warf, natürlich eine Einzelaktion.
Insgesamt konnte die HSG in der ersten Halbzeit nur drei Tore erzielen. Das zweite warf Len zum 7:2, kurz danach bediente er Florian mit einem no-look-Pass. Ansonsten gab es mindestens zehn Torwartparaden der Gastgeber – wobei der Torwart teilweise einfach nur im Weg stehen musste. Zwei Siebenmeter vergaben die HSGler auch noch. Nach der Halbzeit drehte vor allem Nico auf. Er klaute dem Gegner den Ball und lief einfach bis zum 10:4 durch. Len erzielte das 10:5, wieder Nico nach einem weiten Zuspiel das 10:6. Danach durften wieder die Gastgeber, die mit drei Toren hintereinander den alten Vorsprung wiederherstellten.
Sylvain bediente Nico, der sich mit dem 13:7 bedankte und mit einem Lauf von ganz hinten das 13:8 folgen ließ. Die Kräfte bei den Arheilgern schwanden, ein Pass von Nico auf Len sorgte für das 13:9. Len wurde kurz darauf hart gefoult. Während er mit Schmerzen auf der Bank Platz nahm, verwandelte sein Bruder Linus den fälligen Siebenmeter.
Bange Blicke zur Uhr zeigten: keine fünf Minuten mehr. Da die Arheilger ihre Angriffe sehr ausdehnten – dafür gab es allerdings nur einmal Zeitspiel – wurde es eng. Dazu trugen auch einige Pässe und Würfe jenseits der Schmerzgrenze der Zuschauer bei. Die offensive Deckung zeigte Erfolg: Nico sprintete in einen Pass des Gegners und warf das 13:11. Dann schickte er Tim in den Gegenstoß und zum Anschlusstreffer.
In der letzten Spielminute spielte Nico Furkan an, der in diesem Spiel schon Latte, Pfosten und Torwart getroffen hatte. Im entscheidenden Moment erzielte Furkan dann doch den Ausgleich. Der letzte Wurf des Gegners aus zehn Metern war dann kein Problem mehr für Torwart Marc.
Es spielten: Emil, Len (3), Florian (1),Linus (1), Tim (1), Nico (7), Marc (Tor), Furkan (1) und Sylvain.
Männliche E-Jugend: HSG Mörfelden/Walldorf – TV Trebur 10:17 (9:10).
Ein Spiel auf Augenhöhe, zumindest in der ersten Halbzeit, bot die männliche E-Jugend gegen die Gäste aus Trebur. Nach dem 0:1 gelang es der HSG mit vier Treffern in Folge eine Führung aufzubauen. Nach zehn Minuten stand es 5:3 für die HSG. Durch ein paar Nachlässigkeiten in der Abwehr konnten die Gäste das Spiel etwas herumreißen und mit 5:7 in Führung gehen. Die HSG-Jungs fanden aber wieder zurück ins Spiel und man ging mit einem Tor-Rückstand zur Halbzeit (9:10) in die Kabine.
Die zweite Halbzeit fing leider nicht so gut an und man geriet sehr schnell weiter in Rückstand. Nach der Hälfte lag man mit 9:15 zurück. Bis zum Schluss konnte man keine Wende mehr einleiten und somit endete die Partie mit 10:17 zugunsten von Trebur.
Für die HSG spielten: Finn, Jason, Liam, Lucas, Lucius, Loris, Noah, Paul F., Paul S., Sean Tim, Tjalf und Toni.  (um)

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