Mal was anders machen

Erster Neujahrsempfang der Christuskirchengemeinde

AUF DAS NEUE JAHR stießen Sabine Hörauf, Marga Nething, Liselotte Müller, Ilse Siewert und Rüdiger Vogt mit Jasper (von links) an. (Foto: Kriewitz)

Kelsterbach. Der Kälte trotzten die Mitglieder der evangelischen Christuskirchengemeinde mit einer Aktion im Gottesdienst. Unter dem Motto „Kraft in kleinen Dingen“ wurden verschiedene Blumen und Gemüsesorten gepflanzt. „Unser eigener kleiner Gewächsgarten“, so Pfarrer Kurt Schubert stolz. „Mal sehen, was sich daraus entwickelt.“
 

Entwickelt hat sich auch die Gemeinde. Der Kreis derer, die sich engagieren, ist gewachsen, vor allem Jugendliche nehmen sich Zeit. Um das Engagement der Gemeindemitglieder zu würdigen und einmal gemütlich beisammen zu sitzen, gab es in diesem Jahr statt einer Weihnachtsfeier einen Neujahrsempfang. „Das war eine sehr gute Idee“, meinte Pfarrer Schubert. 110 Mitarbeiter, darunter sowohl freiwillige Helfer als auch der Gemeindevorstand, hatten sich für das gemeinsame Mittagessen angemeldet. „Sonst ging die Feierlichkeit immer im Weihnachtsstress unter. Diesmal wollten wir es anders machen“, so Schubert.
Zur Einstimmung gab es nach dem Gottesdienst Sekt und Orangensaft. Die stellvertretende Vorsitzende des Kirchenvorstands, Sabine Hörauf, stieß mit Marga Nething, Liselotte Müller, Ilse Siewert und Rüdiger Vogt auf ein erfolgreiches neues Jahr an, denn die Kirche hat bereits einige Pläne in Angriff genommen.
Unter anderem veranstaltet die Kirchengemeinde in Kooperation mit einer Konzertagentur ein Rapkonzert gegen Ende des Jahres. „Das wird vor allem die jungen Leute in die Kirche locken“, meinte Pfarrer Schubert zuversichtlich. Zur Fußballeuropameisterschaft wird im Gemeindehaus Public Viewing angeboten, so wie es zur Weltmeisterschaft bereits gemacht wurde.
Die nächste Veranstaltung ist schon am Dienstag, dem 14. Februar, um 19.30 Uhr. Es gibt einen Abend für Verliebte. „Es wird Gitarre und Cello gespielt werden. Zusätzlich werden Liebesgedichte und Geschichten vorgetragen“, so Pfarrer Schubert.
Verabschiedet wurde an dem Morgen Organist Johannes Schober, der aus beruflichen Gründen wegzieht und deshalb seinen Dienst in der Christuskirchengemeinde aufgibt. Sabine Hörauf wird ihn sehr vermissen: „Ich hab ihn von Anfang an miterleben können. Es war beeindruckend, wie er sich verbessert hat.“
Mit siebzehn Jahren begann Schober Orgel zu spielen. „Nach der Konfirmation wollte ich weiterhin in der Kirche bleiben und etwas tun. So kam ich zur Orgel“, so Johannes Schober. „Als er damals anfing, war er noch ein Anfänger“, so Pfarrer Schubert, „Heute ist er das nicht mehr. Er hat seine Talente entwickelt.“
Ein neuer Organist ist bereits gefunden: Ralph Maier wird künftig im Gottesdienst musizieren. (mki)

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