Halloween-Party der Kerweborsch ein voller Erfolg

Rund 160 Gäste feiern in der Kelsterbacher "Gruselhöhle"

TOD UND HORRORCLOWNS: Aufwendig kostümiert waren die Besucher bei der schaurig-schönen Halloween-Party der Kerweborsch in der Mehrzweckhalle Nord, wo bis weit nach der Geisterstunde gefeiert wurde. (Foto: Postl)

Kelsterbach (pos). Bis die Halloween-Geister erwachen, sich etwas aufgewärmt und die „Flügelchen“ entfaltet haben, dauert es schon eine gewisse Zeit. Wenn andere Party-Gäste schon mal an den Heimweg denken, werden blutsaugende Vampire erst richtig munter.

So war es auch bei der Halloween-Party der Kerweborsch am Samstagabend, die nach der gelungenen Premiere im Vorjahr wieder viele Gäste nach Kelsterbach lockte. Je später die Nacht, desto mehr Halloween-Geister erwachten und flatterten in der Mehrzweckhalle Nord ein. Am Ende schauten über 160 gut gelaunte Besucher vorbei und feierten ordentlich mit. Im Eingangsbereich ging derweil Sven Wellinger richtig am Stock, jedoch nicht, weil ihn die Party-Vorbereitungen so belastet hatten, sondern weil besagtes Utensil perfekt zu seinem Anzug mit grinsenden Kürbisgesichtern passte. Dazu gesellte sich auch gleich ein recht hübsches „Knochengerüst“ in Person von Giggelsmädche Anna-Lena Hofmann. Beide begrüßten unter dem Skelett-Galgen die Gäste der Halloween-Party. „Ja, es macht wirklich viel Arbeit so eine Veranstaltung vorzubereiten, da muss so viel beachtet werden. Aber wenn man jetzt sieht, was da alles ankommt, dann sind alle Mühen vergessen und wir feiern einfach mit“, freuten sich Wellinger und das ganze Team der Kerweborsch.

Beste Kostüme wurden prämiert

Mit viel Aufwand und furchterregender Dekoration hatten die Helfer die Sporthalle wieder in eine Gruselhöhle verwandelt, in die man durch eine „Tür“ aus Spinnenwebenvorhängen eintrat. Drinnen hatten sich Halloween-Geister aller Art versammelt, wie im spärlichen Licht von Nebel und Disko-Spots zu erkennen war. „Wir haben diesmal ganz tolle Kostüme“, zeigte Janine Netsch auf ihre Begleiterinnen, die sich auch gleich zu einer fotogenen Gruppe formierten. Julia kam als blutsaugendes Vampirchen und nebenan schien ein „Schlachter“ sein Unwesen zu treiben – zumindest ließen das große Messer und sein blutverschmiertes Hemd darauf schließen. In einer anderen Gruppe waren ganz und grässliche Gestalten, darunter Zombies und Horror-Clowns, zu erkennen – die aber recht munter waren und sich an der sieben Meter langen Hütchen-Bar erst einmal stärkten. „Ich finde es toll, sich mal so verkleiden und vielleicht auch mal andere Leute erschrecken zu können, aber alles sollte im Rahmen bleiben“, meinte Susanne, die sich als dunkle Hexe verkleidet hatte. Im Licht der zuckenden Scheinwerfer und zu den Rhythmen von DJ Rizzy wurden alle Besucher bald richtig munter und nahmen ausgiebig die Tanzfläche in Beschlag. 

Auch 2020 wird es wieder eine Halloween-Party geben

„Ich bin gespannt, wer mit dem Preis für das beste Kostüm ausgezeichnet wird, das wird diesmal richtig schwer“, blickte Anna-Lena Hofmann in Runde der vielen Gäste. Die Sieger wurden natürlich zur Geisterstunde gekürt. Überzeugen konnten schließlich Anja Schmitt, die sich mit selbst genähtem Kostüm, aufwendiger Schminke und hochtoupierten grauen Haaren als Krakenfrau Ursula aus dem Film „Ariel die Meerjungfrau“ verkleidet hatte. Bei den Männern setzte sich Marco Greiner durch, der als „Horror-Arzt“ mit blutverschmierten Gesicht, einer aus der Stirn ragenden Bierdose und Messer im Nacken eine schaurige Figur machte. Die Gewinner erhielten eine Schärpe mit dem Aufdruck Mr. und Mrs. Halloween 2019 und Getränkegutscheine für die Party. Mit der Resonanz und dem Verlauf der Party waren die Kerweborsch zufrieden. „Wir haben das erreicht, was wir wollten – ich denke, es macht allen Spaß, sich hier einmal unbekümmert unter Gleichgesinnten vergnügen zu können“, zog Wellinger ein positives Fazit der Fete. Deshalb soll es auch im nächsten Jahr wieder eine Halloween-Party geben, kündigte Wellinger an.

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