Ein Sahnetag für die Handballer

HSG Mörfelden/Walldorf – Handball. F3: HSG M/W 3 – TG Eberstadt 27:18 (18:5)

GUT AUFGELEGT sind derzeit Teresa Schill und die HSG-Frauen aus Mörfelden-Walldorf. Vor heimischem Publikum setzte sich das Team von Trainer Edis Hodzic mit 30:26 gegen die HSG Zwehren/Kassel durch. (Foto: A. Keim)

Motiviert und engagiert zeigten sich die Frauen 3 der HSG beim ersten Saisonsiegsieg über die TG Eberstadt. Das HSG-Team war von Anfang an konzentriert und konsequent im Spiel. In der ersten Halbzeit ging man aufgrund der kompakten Abwehr und dem schnellen Tempospiel 8:1 in Führung. Durch Tempogegenstöße, der guten Absprache in der Abwehr und der tollen Torhüterleistung, verließ man den Platz zur Halbzeit mit 18:5.

Nach der Pause verlor man dann jedoch den Faden. Die Abstimmung in der Abwehr fehlte und im Angriff verlor man viele Bälle. Eberstadt nutzte diese Schwächen direkt mit drei Toren in Folge und kämpfte sich zwischenzeitlich wieder bis auf 24:16 heran. Das Timeout von Trainerin Sandra Friedl war aber der Weckruf zur rechten Zeit für die Mädels. Bis zum Schlusspfiff kämpfte die HSG dann wieder besser und gewann das Spiel verdient mit 27:18. Damit wurden am Ende Kampf- und Teamgeist belohnt.
Für die HSG spielten und trafen: Marie Mehltretter, Anja Stolze (Tor), Christiane Küchler (5), Michaela Hain (1), Julia Major (3), Rebecca Lingenberg (2), Saskia Tenholtern (3), Sharon Hulin (2), Mona Schmid (1), Tanja Druzenko (3), Vanessa May (5), Alex Kaut und Eva Cezanne.
M1: HSG Mörfelden/Walldorf I – TG Biblis 32:24 (17:10).
Am Sonntag erwartete in der Bezirksliga A die Erste Männermannschaft der HSG Mörfelden/Walldorf die TG Biblis. Nachdem aus den letzten drei Spielen keine Punkte verbucht werden konnten, musste auf jeden Fall wieder ein Sieg her.Dementsprechend engagiert begannen die Doppelstädter die Partie und ließen dem Angriffsspiel der Gäste nicht viel Raum. Über eine konsequente zweite Welle und einfache Spielzüge, kam die HSG im Gegenzug schnell zu einfachen Toren, so dass bereits früh in der ersten Halbzeit ein deutlicher Vorsprung erspielt war. Die Defensive der HSG ließ auch im weiteren Verlauf wenig zu und wenn die Gäste sich doch einmal eine klare Chance erspielt hatten, scheiterten sie allzu oft am erneut stark aufspielenden Schlussmann Pierre Ortlepp.
Der Vorsprung beim Halbzeitstand von 17:10 war als Konsequenz vollkommen berechtigt.
Nach dem Seitenwechsel setzten die Doppelstädter da an, wo sie vor der Pause aufgehört hatten. Zwar schrumpfte der Vorsprung beim Stand von 23:19 noch einmal auf vier Tore, doch die Gäste schlossen im Anschluss mehrmals unvorbereitet ab und scheiterten nun nicht nur aus dem Spiel heraus an den HSG-Torwarten, sondern auch zweimal vom Siebenmeter-Punkt. Letztendlich war der Sieg in der Höhe verdient, da die Männermannschaft der HSG sich nicht zu Konzentrationsfehlern verleiten ließ, sondern sich auch wiederholt in Unterzahl routiniert Chancen erspielte und diese meist konsequent nutzte.
Es spielten: Pierre Ortlepp, Timo Kaiserauer (beide im Tor), Jascha Urbanski (1), Philip Grundheber (10), Danilo Jaksic (1), Frank Lingenberg (2), Julian Sandru (6), Philip von Döhren (1), Benedict Hoffmann (2), Daniel Liedvogel, Stuart Jobson (7), Jonas Kämmerer (1), Ferdinand Fischer (1).
M2: HSG Mörfelden/Walldorf II – SVC Gernsheim II aK 39:22 (16:12).
 Am Sonntag empfing die Zweite Herrenmannschaft der HSG den SVC Gernsheim II in der heimischen Kurt-Bachmann-Halle. Bereits vor Anpfiff war die gute Stimmung im Team spürbar. Da die Gernsheimer Mannschaft aus lediglich acht Spielern bestand, war die Marschroute von Vertretungscoach Thomas Tuppeck von vornherein klar. Mit schnellem Spiel nach vorne und intensivem Druckspiel sollten die Gegner mürbe gemacht werden, um das Spiel früh zu entscheiden. Diese Spielweise trug im Gegensatz zur vergangenen Woche direkt Früchte. Dies lag einerseits daran, dass fast jeder Tempogegenstoß der Hausherren im Tor landete. Andererseits aber auch daran, dass viele Spieler der HSG einen Sahnetag erwischten. Insbesondere bei Max Beutler und Tim Geiß schien der Knoten geplatzt zu sein. Auch in der Abwehr ließen die Männer der HSG wenig zu, sodass die meisten Abschlüsse von den Außenspielern Gernsheims kamen oder aus der Distanz gesucht wurden. Allerdings versäumten es die Gastgeber später durch einige Ungenauigkeiten, mit mehr als vier Toren davonzuziehen.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit machte die HSG dann in ihrer stärksten Phase, in der sie 13:1 Tore erzielte, endgültig alles klar. Besonders hervorzuheben ist, dass jeder Feldspieler der M2 traf. Lediglich der ebenfalls stark spielende Torhüter Matthias Ehmler versäumte es, ein Tor zu erzielen.
Es spielten: Matthias Ehmler (Tor), Roger Neu (4), Tim Geiß (5), Thorsten Ackermann (7), Gernot Kornhuber (7), Thorsten Christoph (4), Max Beutler (3), Stefan Eck (2), Bastian Ollschewski (2), Uli Mäder (1), Marcel Kleer (4). (hm/um)

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