Raus aus der Abstiegszone

Walldorfs U23 sichert im Kreisoberliga-Spiel gegen Wixhausen drei wichtige Punkte

KOPFBALLDUELL: Florian Wotzlaw (rechts) macht eine gute Partie und bereitet im Spiel gegen Wixhausen das 1:0 für Walldorf vor. (Foto: Sonnabend)

Rot-Weiß Walldorf – Fußball (ke). RW Walldorf II - TSG Wixhausen 3:0 (1:0). Ein durchaus richtungsweisendes Spiel hatte die U23 von Rot-Weiß Walldorf zur Fortsetzung der Rückrunde gegen Tabellenschlusslicht TSG Wixhausen zu bestreiten. Für beide Teams galt es, im Abstiegskampf der Kreisoberliga Darmstadt möglichst zu punkten, um den Abstand zu den weiteren Konkurrenten zu verkürzen. 

 

Dank des Sieges gegen die TSG, rettet sich das Walldorfer Team mit nun 21 Punkten aus der unmittelbaren Abstiegsregion auf Rang 13 der Tabelle.
Bei starkem Wind und gelegentlichen Regenschauern entwickelte sich von Beginn an eine von vielen Zweikämpfen geprägte Partie. Bereits in der 2. Spielminute gelang der frühe Führungstreffer für die Rot-Weißen nach einem Standard. Nach Vorbereitung von Florian Wotzlaw war Steven Sallan per Kopfball erfolgreich.
In der 10. Minute sorgte ein Ballverlust von Temesgen Mamay im Mittelfeld für die erste gefährliche Aktion der Gäste, doch do Vale konnte gerade noch bei dessen Torschuss von einem Verteidiger geblockt werden. In der 12. Minute prüfte Steven Sallan den guten Gästetorhüter Felix Hamm mit einem Schuss aus circa 25 Metern, den dieser nur mit Mühe noch zur Seite abklatschen konnte. Auch den zweiten Versuch von Patrick Stanczak wehrte der Torwart ab. Weitere Torschüsse aus der zweiten Reihe von Markus Karakut und erneut Patrick Stanczak verfehlten das Tor nur knapp.
In der 18. Minute spielte Ilias Zariouh den Ball mustergültig in den Lauf von Stanczak, doch dessen Abschluss landete leider nur am linken Pfosten des Gästetores. Kurz darauf war es erneut Zariouh, der dieses Mal auf Karakut ablegte. Doch dessen Abschluss war eine sichere Beute des Torhüters.

Gäste verpassen Chance

In der 36. Minute ergab sich eine Doppelchance für die Gäste. Leichtfertig vertändelte Sallan den Ball und dieses Mal konnte sich Florian Knacker im Walldorfer Tor auszeichnen, der eine 1 gegen 1 Situation gegen Ferreira vereiteln konnte. Glück hatten die Rot-Weißen nach dem anschließenden Eckball, den Berger per Kopfball knapp neben das Walldorfer Tor setzte. 
Kurz vor der Halbzeit versuchte es Enes Hoxha mit einem Fernschuss, der jedoch über das Tor ging (41.). Nur zwei Minuten später bekam Walldorf einen Freistoß zugesprochen in zentraler Position. Dabei wurde der von Florian Wotzlaw direkt getretene Freistoß noch von einem Gegenspieler in der Mauer abgefälscht und landete dadurch nur auf dem Querbalken des Gästetores. Mit diesem knappen Resultat einer 1:0-Führung ging es in die Halbzeitpause.
Hellwach begannen die Rot-Weißen die zweite Halbzeit und nutzten einen weiteren Standard, um die Führung auf 2:0 auszubauen (47.). Erneut war Florian Wotzlaw der Ausgangspunkt. Über Steven Sallan landete der Ball bei Eren Duban, der den Ball aus kurzer Distanz über die Linie beförderte.

3:0 - die Vorentscheidung

Nur vier Minuten später steckte Markus Karakut den Ball auf den gestarteten Ilias Zariouh durch, der mit dem Treffer zum 3:0 für eine gewisse Vorentscheidung sorgen konnte. Weitere gute Torannäherungen der Walldorfer durch Niklas Thar nach Zuspiel von Zariouh (69.), Sebastian Wind, der mit einem Schlenzer am Torwart scheiterte (80.), und einer Doppelchance von Giuseppe Zeolla und im Nachschuss von Florian Wotzlaw blieben ungenutzt. Aber auch die Gäste hatten mehrfach die Möglichkeit, das Ergebnis freundlicher zu gestalten.
So scheiterte Groeger an Knacker, der per Fußabwehr retten konnte (73.) und kurz darauf konnte sich erneut Knacker mit einem gehaltenen Ball auszeichnen.
Kurz vor Spielende scheiterten die Gäste noch mit einem direkten Freistoß, getreten von Eric Basser, der nur am Lattenkreuz landete.
Walldorfs Trainer Ercan Dursun zeigte sich nach dem Spiel mit dem Ergebnis zufrieden und sprach von einem verdienten Erfolg und einer geschlossenen Mannschaftsleistung. Allerdings zeigte er sich auch durchaus kritisch mit dem Spiel seines Teams. Zu oft wurden gewonnene Bälle zu schnell wieder verloren, da häufig die Genauigkeit im Passspiel fehlte. 
Es spielten: Knacker, Topmöller, Sallan, Duban, Guerbuez, Mamay (29. Zeolla), Wotzlaw, Hoxha, Stanczak (60. Thar), Zariouh, Karakut (82. Wind), Schneider (ETW), Muhumed, Wahid.

 

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