Musik, Spiel und Tanz

Lebendiges Sommerfest an der Karl-Treutel-Schule

GEDULDIG: Mit ruhiger Hand führte Madita die Öse am heißen Draht entlang. (Foto: Georgi)

Kelsterbach. Die Gästeliste beim Sommerfest der Karl-Treutel-Schule wies in diesem Jahr eine Neuerung auf: Erstmals wurden auch die kleinen Abc-Schützen, die nach den Sommerferien eingeschult werden, eingeladen – damit das Lampenfieber am ersten Schultag nicht mehr ganz so groß ist. Neu war auch die gemeinsame Organisation und Ausrichtung des Fests mit der Ganztagsbetreuung an der Karl-Treutel-Schule. Rektorin Isabella Brauns dankte dem Leiter des Horts, Sascha Meder, für die gute Zusammenarbeit.

Ein buntes Treiben herrschte auf dem Schulhof. Wie es sich für eine musikalische Grundschule gehört, gab es zunächst ein paar Vorführungen. Den Anfang machten die Klassen 4a und 4c mit dem Flötenstück „Bad Moon Rising“. Mit ihren blauen und orangefarbenen Flöten sorgten die Schüler auch optisch für einen besonderen Auftritt und ernteten anschließend großen Applaus. Dann zeigte die Latino-Tanz-AG ihr Können. Einen coolen Zumba-Tanz führte der Stage-Club mit Sonnenbrille vor. „Traum“ hieß die Darbietung der Tanz-AG. Danach sangen alle Kinder gemeinsam das KTS-Lied. 
Das Spielmobil hatte Station auf dem Schulgelände gemacht. Wer dort nicht fündig wurde, konnte anderswo extra große Seifenblasen herstellen, Bobbycar-Rennen fahren, bei einer Mülltonnenrallye mitmachen oder seine Geschicklichkeit beim heißen Draht unter Beweis stellen. An der Fühlstation mussten die Kinder Rosinen, Schrauben, Kronkorken oder Federn erraten.
Natürlich gab es zur Stärkung eine riesige Auswahl an Kuchen und herzhaften Spezialitäten, die die Eltern gespendet hatten und verkauften. Der Erlös aus den Einnahmen kommt der Schule zugute.
Im hinteren Teil der Schule flogen an einer Wurfmaschine Plüsch-Schweine durch die Luft. Mutige ließen sich mit Henna-Tattoos verzieren. Auch ein kleiner Flohmarkt lud zum Stöbern ein.
Viel Spaß hatte Nuraj bei der Mülltonnenrallye, auch wenn es ihr einiges an Geschick abverlangte, die Tonne, in der Denise saß, um die Hütchen zu fahren. Eine ruhige Hand bewies auch die 9-jährige Madita, die am heißen Draht ihr Glück versuchte. 
Mit einem eigenen Info-Stand waren auch die Stadt und das Familienzentrum, das vom Caritasverband getragen wird, vertreten. Flüchtlingskoordinatorin Agneta Becker und Carola Oberbillig vom Familienzentrum informierten die Eltern über die Angebote für Familien in der Stadt. So gibt es Elternkurse, das Welcome-Baby-Frühstück, Flohmärkte und vieles mehr. (geo)

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