Adventskonzert in der Christuskirche Kelsterbach

Jung und Alt musizieren gemeinsam

„GUTEN TAG, ICH BIN DER NIKOLAUS“: Gleich bei seinem ersten Auftritt begeisterte der neu gegründete Chor der Karl-Treutel-Schule die Zuhörer beim Adventskonzert in der Christuskirche. (Foto: Koslowski)

Kelsterbach (rko). Wer am dritten Advent noch nicht in Weihnachtsstimmung war, musste nur beim Adventskonzert der Christuskirchengemeinde vorbeischauen. Dort sorgten die Chöre und Musikgruppen mit ihrem abwechslungsreichen Repertoire für eine besinnliche Stimmung in der voll besetzten Kirche.

Angefangen mit den KTS-Singers, dem Chor der Karl-Treutel-Schule. Süß, wie die Grundschüler mit ihren Nikolausmützen auf dem Kopf den Kirchenraum mit ihrem Gesang ausfüllten. Zunächst mit dem durchaus nachdenklich stimmenden „Was soll das bedeuten“, dann mit dem fröhliche „Guten Tag, ich bin der Nikolaus“ machten die Kinder Lust auf einen musikalischen frühen Abend. Eine tolle Leistung beim ersten Auftritt des Chors. Chorleiterin Céline Kremer hatte neun Kinder des insgesamt zwölfköpfigen Chors zu dem Konzert mitgebracht. Die Gruppe befinde sich derzeit noch im Aufbau, Kremer übernahm die Mädchen und Jungen erst mit Beginn des Schuljahres. 

John Lennons "Happy X-Mas" und Lieder aus der Grafschaft Glatz

International unterwegs waren die zehn Instrumentalisten der Streicher- und Bläserklasse der Integrierten Ganztagsschule (IGS): Vom klassischen Weihnachtslied „Bald nun ist Weihnachtszeit“ bis zum „Happy X-Mas (War is over)“ von John Lennon begeisterte das Orchester die Zuhörer. Dabei wurden die Schülerinnen und Schüler der sechsten bis zehnten Jahrgangsstufe um Dirigentin Sabine Posniak von den Lehrern Martin Mattern und Jürgen Thome unterstützt. Den dritten Beitrag lieferten die Gastgeber, der Kirchenchor der evangelischen Christusgemeinde. Der gemischte Chor mit drei Männern und 17 Frauen erzählte ergreifend musikalisch die Weihnachtsgeschichte mit Liedern aus der Grafschaft Glatz von Max Drischner. Chorleiterin Viktoria Anton, die auch die Gesamtleitung des Adventskonzerts innehatte, würde sich freuen, wenn sich sowohl Frauen als auch Männer dem Chor anschließen. Mit dem Adventskonzert wolle die Christuskirchengemeinde die Menschen auf die Weihnachtszeit einstimmen und zudem verschiedene Musikgruppen zusammenbringen, erklärte Anton. Dass bei dem Adventskonzert auch generationsübergreifend musiziert wird, sei ein weiteres Puzzleteil des Programms. Und es sei schön, dass die Gruppen vor einem vollen Haus auftreten könnten, meinte die Chorleiterin. 
Das Konzert war natürlich auch für den Chor der Bürgermeister-Hardt-Schule ein aufregendes Ereignis. Die beiden Chorleiterinnen Simone Wilhelm und Alexandra Gölz betreuen eigentlich 40 Kinder der zweiten bis vierten Jahrgangsstufe. Für das Konzert standen 28 Kinder vor dem Altar und wurden von Achim Zweschper am Klavier begleitet. Vom fröhlichen „Adventskalender“ bis zu dem eher tragenden Stück „Wie sieht ein Engel aus“, war der Auftritt der Grundschüler herzallerliebst. 
Noch einmal internationales Liedgut präsentierte der Handharmonika-Spielring mit der Musik aus „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ und den Liedern „I will follow him“ und „What a wonderful world“. Zwölf der insgesamt 20 Musiker verzückten das Publikum mit ihren Instrumenten. Mit der Handharmonika sei es möglich, verschiedene Musikstile zu spielen, betonte der musikalische Leiter René Senges. 
Das Adventskonzert schloss mit einem schönen und stimmungsvollen Weihnachtspotpourri bekannter Lieder, bei dem die Zuhörer mitsingen konnten.

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